Mein Georg

Am Freitag Morgen, 3. November, zwei Tage bevor wir die Schweiz nach sechs glücklichen, gesunden und wundervollen Wochen bei unseren Familien wieder verlassen würden, wachte Georg früh auf und sagte mir, dass ihm schwindlig und übel sei und dass er sich übergeben müsse. Zuerst dachten wir, er könnte etwas Schlechtes gegessen haben. Den ganzen Tag fühlte er sich schrecklich müde und war wackelig auf den Beinen. Am Samstag fühlte er sich immer noch ungut und benommen. Er hatte aber keinerlei Schmerzen. An diesem Vormittag fuhr uns Markus mit all unserem Gepäck ins Mövenpick Hotel nahe beim Zürcher Flughafen, denn wir hatten einen frühen Flug am nächsten Tag (Sonntag, 5. November). Lisa, André und die kleine May besuchten uns im Hotel und wir verbrachten einen wundervollen Nachmittag miteinander, machten auch einen schönen Spaziergang. Georg spazierte wacker mit, sagte sogar, dass es ihm gut getan habe.

 

Am Abend zeigten sich wieder die selben Symptome. Er schwitzte, hatte ein Schwindelgefühl und musste erbrechen. Nach einer Weile war es aber vorbei und er konnte etwas schlafen. Am nächsten Morgen (Sonntag, 5. November) stiegen wir ins Flugzeug, ich muss sagen etwas besorgt, und der Flug nach Hause verlief recht gut, ausser einem üblen Erlebnis als er auf einmal mit beiden Händen den Sitz vor ihm packte und sagte, dass sich das ganze Flugzeug herumdrehe!

 

Furchterregend, gelinde gesagt! Wir kamen recht gut heim, aber es gab in den Tagen nach unserer Rückkehr nochmals zwei solche Episoden. Schwindel und Übelkeit waren das Hauptproblem. Er wollte nicht zum Arzt, sagte „es wird besser werden“. Dann schien es sich tatsächlich zu bessern, aber er war sehr müde und brauchte mehr Schlaf als üblich. Oft schlummerte er am Tag, legte sich sogar einige Male aufs Bett. Das hatte er tagsüber noch nie getan und ich machte mir Sorgen. Aber wir führten es auf „Jetlag“ zurück. In der zweiten Woche nach unserer Rückkehr erledigte er ein paar Gartenarbeiten. Obwohl er sich danach eine Zeitlang ausruhen musste schien es ihm viel besser zu gehen.

 

Ich war sehr beunruhigt, dachte, es könnte vielleicht etwas mit seinen Nieren zu tun haben, oder irgendwas mit dem Innenohr. Was es war, blieb ein Rätsel. Jedes Mal wenn ich ihn fragte wie es ihm geht, gab er die selbe Antwort: „Nicht schlecht, nur ein bisschen müder als gewöhnlich“. Er hatte keinen richtigen Appetit, keine Lust auf Fleisch. Also machten wir uns Nudelgerichte und er verzichtete auch auf sein abendliches Bier und das Glas Wein zum Essen. Er glaubte, der Alkohol bringe seinen Magen durcheinander, Denn sogar ein Radler löste das Übelkeits-Gefühl wieder aus. Also verzichtete er völllig auf Alkohol. Er konnte das Gefühl nicht erklären oder genau benennen, aber er dachte es hätte mit seiner Verdauung zu tun. Als ich ihn fragte, ob er etwas Bestimmtes vermutet, sagte er nein.

 

Wir machten sogar ein paar Spaziergänge in der zweiten Woche nach unserer Rückkehr. Der erste war nur kurz, aber am Donnerstag, 16. und Samstag, 18. November machten wir schöne, lange (wiewohl gemächliche und ruhige) Spaziergänge. Das hätte er ein paar Tage zuvor nicht einmal in Betracht gezogen.

 

Am Sonntag gingen wir in die Kirche und für den Rest des Tages entspannten wir einfach. Am Abend sagte Georg, sein linker Oberschenkel tue etwas weh und dass er sich vielleicht einen Muskel gezerrt hätte. Er rieb die Stelle mit Voltaren ein und ging früh zu Bett. Als ich eine Stunde oder so später dazu kam, war er unruhig und erwachte, sagte, dass sein Bein sehr schmerze. Ich fragte ihn, seit wann er diesen Schmerz schon habe. Er sagte ein paar Tage, aber es sei kein schlimmer Schmerz gewesen. Er fragte, ob wir ein Schmerzmittel haben und ich gab ihm ein Panadol Rapid. Als ich mir sein Bein anschaute, konnte ich einen Klumpen in seinem Oberschenkel ertasten. Ich dachte, es könnte ein Blutgerinnsel sein. Er schlief danach gut in dieser Nacht, aber am Morgen kam der Schmerz zurück. Er nahm noch ein Panadol. Als wir, gemeinsam im Bett sitzend, unseren traditionellen Frühmorgentee genossen, sagte ich ihm, dass wir jetzt zum Arzt gehen. Zunächst meinte er das sei nicht nötig, aber ich bestand darauf. Ich schaute mir sein Bein noch einmal an und sah, dass das ganze Bein und vor allem der Oberschenkel geschwollen und verfärbt war. Er nahm noch eine Dusche, dann fuhren wir noch vor neun und ohne Terminvereinbarung zur Praxis. Die Ärztin empfing uns etwa um halb zehn und meinte, dass es tatsächlich nach einem Blutgerinnsel aussehe. Sie verordnete eine Ultraschall-Untersuchung, rief in der Klinik an und machte für uns einen Termin um elf aus. So dachten wir, wir hätten Zeit, nochmals nach Hause zu fahren und zu frühstücken. Unser Auto stand draussen auf dem Parkplatz, weniger als 20 Meter von der Praxis entfernt. Wir gingen zurück zum Auto, stiegen ein und plötzlich sah Georg furchtbar aus, rang nach Atem, seine Augen verdrehten sich und er wurde vor meinen Augen ganz grau. Ich schrie „nein, nein ... bleib bei mir Georgo ... bitte“, dann „Ich hole einen Krankenwagen“. Ich rannte zurück in die Praxis und sagte, sie sollen sofort eine Ambulanz rufen, was sie offensichtlich taten, denn die Ambulanz kam innerhalb von zehn Minuten. Ich sass mit Georg im Auto, zu Tode erschrocken, versuchte ihn zu trösten und musste zusehen, wie er einen Herzstillstand erlitt. Ich glaube, er war da bereits bewusstlos. Innerhalb von Minuten kamen zwei weitere Krankenwagen angefahren und die Rettungssanitäter holten ihn aus dem Auto, legten ihn auf den Boden direkt dort auf dem Parkplatz. Sie fingen umgehend mit der Reanimation an, lösten sich etwa 30 Minuten lang gegenseitig ab bei der Herzmassage. Keine Reaktion von Georg, aber endlich war da wieder ein Puls.

 

Als sein Herz wieder schlug, wurde er in die Ambulanz geladen und ich fuhr mit in die Notaufnahme. Direkt in die Wiederbelebung wo ein Team schon auf uns wartete und sofort mit der Arbeit begann. Dann wurde er von einem Team von Herzspezialisten gründlich untersucht und auf die Intensivstation verlegt. Dort konnte ich wieder zu ihm und dort blieb ich Tag und Nacht für die nächsten drei Tage.

 

Das Personal der Intensivstation, die Schwestern und Ärzte waren unglaublich. Professionell, effizient, fürsorglich, mitfühlend und sie hielten mich während dieser ganzen Zeit immer darüber auf dem Laufenden, was mit meinem Georg passierte. Ein Blutgerinnsel in seiner Lunge hatte den initialen Herzinfarkt ausgelöst.

Sie sagten mir, er hätte während der Untersuchung einen zweiten Herzstillstand erlitten. Und weil sie sein Blut verdünnen mussten (sonst wäre er zweifellos gestorben), platzte ein Gefäss in seinem Herzen und dadurch füllte sich der Sack, der das Herz umgibt, mit Blut, was wiederum Druck auf das Herz verursachte. Ihre erste Priorität war es, dieses Blut abfliessen zu lassen, was den grössten Teil des Tages und der Nacht einnahm. Sie mussten schliesslich drei bis vier Liter Blut ablassen, bis sie (dank gerinnungsfördernden Infusionen) die Blutung im Herz stoppen konnten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt so viel Blut verloren dass er eine Tranfusion brauchte.

 

Sie waren von Anfang an total ehrlich zu mir und sagten, sie steckten in einer Zwickmühle. Sein Zustand sei sehr kritisch und er sei ein sehr, sehr kranker Mann. Sie sagten auch, dass er offensichtlich ein kräftiger Mann sei, und ansonsten gesund und fit, aber dass es einfach zu viele Probleme und Komplikationen gebe und dass ich mich auf das Schlimmste vorbereiten solle. Erst versetzten sie ihn in ein künstliches Koma, holten ihn aber nach und nach wieder heraus und hielten ihn sediert, so dass er völlig ruhig, friedlich und gänzlich schmerzfrei war. Sie warnten mich auch, dass wenn er das überstehen würde, es trotzdem die Gefahr weiterer sich lösender Gerinnsel gab, die noch mehr Schaden anrichten könnten. Das Blut musste verdünnt werden damit sich die Gerinnsel auflösen, was wiederum die innere Blutung verursachte. Sie arbeiteten an ihm mit professionellem Können und taten alles, was sie konnten um ihn zu retten.

 

Am Montag Nachmittag sagten mir die Ärzte, dass ich weitere Angehörige informieren sollte und fragten mich, ob ich jemanden aus meinem Freundeskreis brauche, der einfach für mich da sei. Zunächst sagte ich nein, denn ich wollte in dieser ausserordentlichen Zeit, diesen ausserordentlichen Raum allein sein mit Georg. Ich wollte auch keine Freunde oder Familienangehörige beunruhigen bevor wir mehr wussten und bevor Markus ankam. (Ich rief ihn ungefähr dann an, obwohl es in der Schweiz noch früh war.) Dann entschloss ich mich, Leigh anzurufen, unseren „Small Group Leader“ der liebenswürdig, fürsorglich, praktisch veranlagt und verständnisvoll ist. Leigh kam sofort ins Spital, mit Essen, das Nita (seine Frau) organisiert hatte und auch mit einer Jacke  von ihr, denn sie weiss wie kalt es in Intensivstationen sein kann. Wie wahr! Und wie aufmerksam! Und sie hat mir diese Jacke jetzt geschenkt. Sie steht mir!!!!

 

21. November: An diesem Nachmittag sagten mir die Schwestern, dass Georgs Zustand jetzt stabil sei, und dass ich eine Pause brauchte und nach Hause gehen, eine Dusche nehmen sollte, dass ich einfach eine Zeitlang nicht im Spital sein sollte. Sie versicherten mir, dass bei Georg keine Veränderung auftreten würde und so brachte mich Leigh zurück zum Parkplatz, wo noch immer unser Auto stand und ich fuhr es nach Hause. Ich machte das Bett für Markus. Dachte, dass er, wenn er hier ankommen würde, erschöpft sein und einfach ins Bett fallen wollen würde. Nahm eine Dusche und räumte ein bisschen auf, auch das Frühstück, das Georg und ich nicht mehr haben sollten an diesem Morgen. Dann rief ich Leigh wieder an und er kam und brachte mich zurück ins Spital. Alles in allem war ich nicht länger als eineinhalb Stunden weg von Georg und sein Zustand hatte sich nicht verändert. Er schlief rufig, als ich zurück kam.

 

Am Dienstag Nachmittag befanden sie ihn für stabil genug um ihn einem CT-Scan zu unterziehen um herauszufinden, ob sein Gehirn Schaden genommen hatte. Das Ergebnis zeigte, dass er auch einen gravierenden Hirnschlag erlitten hatte, verursacht durch ein Gerinnsel, und dass er davon massive und permanente Hirnschäden davontrug. Oh, mein armer, lieber, liebster Georg!

 

Leigh fragte mich, ob ich unseren Pastor Richard benachrichtigen wollte und ich sagte ja. Ich fragte im Spital auch nach einem katholischen Priester, denn ich wusste, dass Georg das wollen würde. Ein sehr netter junger Priester kam, gab Georg die letzte Ölung und betete für ihn. Etwas später kam Richard, tröstete mich und betete für Georg.

 

Am Montag hatte ich Markus angerufen, ihm gesagt, dass sein Papa in einem sehr kritischen Zustand sei, ihm die Entscheidung überlassen, ob er kommen würde oder nicht. Natürlich organisierte er umgehend einen Flug und verliess die Schweiz ein paar Stunden später, kam hier im Spital am Mittwoch Morgen um neun an. Wir sind sicher, Georg wusste dass er hier war, denn sein Blutdruck stieg etwas an während wir redeten.

 

Ich war die ganze Zeit bei meinem Georg, hielt seine Hand, streichelte sein Gesicht, seine Stirn, sagte ihm, wie sehr ich ihn liebe, dankte ihm für die wundervollen, glücklichen Jahre, die wir zusammen gehabt haben, und ja, dass ich ihn schon jetzt furchtbar vermisse. Sobald ich wusste, dass Markus auf dem Weg war, sagte ich ihm immer wieder Markus würde am Morgen hier sein. Was er auch war. Ich werde nie wissen wie viel Georg mitbekam, ob er mich überhaupt hörte, er zeigte keine Reaktion als ich ihn bat, meine Hand zu drücken, wenn er mich hörte. Aber ich bin mir sehr sicher, dass er weiss, dass ich bei ihm war, und das tröstet mich.

 

Die Leute vom Spital organisierten ein Bett für mich, direkt neben Georgs, sodass ich diese zwei Nächte direkt bei ihm sein konnte, seinem gleichmässigen Atem lauschen konnte, von Zeit zu Zeit nickte ich ein bisschen ein.

 

Nach dem CT-Scan am Dienstag Nachmittag erklärte Doktor Rob mir und Leigh (der mich so wundervoll unterstützt hatte und noch immer bei mir war) behutsam und mit viel Mitgefühl die entsetzliche Lage betreffend Georgs schwerwiegender Hirnverletzungen und was diese für ein mögliches Weiterleben für Georg bedeuten würden. Da bin ich fast durchgedreht, weinte und weinte. Ich war verzweifelt.

 

Ich hatte dem Team der Intensivstation bereits gesagt, dass Georg und ich eine Patientenverfügung ausgefüllt hatten und dass wir uns einig waren, keine lebenserhaltenden Massnahmen zu wollen, falls eine normale Lebensqualität aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr möglich sein würde.

 

Nachdem Markus angekommen war und etwas Zeit mit seinem Vater verbracht hatte sagte Doktor Rob uns beiden zusammen, dass er glaube, dass Georg das nicht erleiden wollen und nicht in einem Pflegeheim leben wollen würde. Markus und ich sagten unisono „auf keinen Fall, niemals“!!

 

Also entschieden wir uns, dass sobald wir, Markus und ich, bereit seien (wann ist man für so etwas bereit), Georg von den lebenserhaltenden Geräten zu trennen, insbesondere dem Beatmungsgerät, ihm aber weiterhin genügend Beruhigungsmittel zuzuführen, dass er friedlich und bequem schlafen konnte, ohne jegliche Beschwerden. Wir willigten um Mittag herum ein. Georg sah eigentlich immer noch robust und gesund aus, hatte seine übliche gesunde Farbe, jetzt sogar noch mehr, weil die meisten der Geräte und Schläuche und Kabel entfernt waren. Er schlief weiterhin sanft.

 

Wir sassen bei ihm, hielten seine Hand, streichelten seine Arme, sein Gesicht. Er schlief. Er fühlte sich offensichtlich wohl. Sein Herz schlug noch ungefähr zwei Stunden weiter, und nach einem tiefen Schnaufer schien es, als habe er aufgehört zu atmen. Aber wir bemerkten ein noch sichtbares Pulsieren in seinem Hals. Ein weiterer tiefer Schnaufer nach einer Minute oder so und dann glitt er einfach davon, friedlich, um etwa vierzehn Uhr dreissig am Mittwoch, 22. November. Er ruht jetzt in Frieden bei Jesus. Das glaube ich aus tiefstem Herzen.

 

Dank der Beruhigungsmittel hat er die ganze Zeit über, vom ersten schweren Herzinfarkt bis zum Ende, nicht mitbekommen was mit ihm geschah. Dieses Wissen gibt mir grossen Trost, denn ich weiss dass ihm Beschwerden, Schmerz und Angst erstart blieben. Es tröstet mich auch, dass Markus hier bei seinem Papa sein konnte und auch, dass ich diese langen, aber kostbaren Stunden mit meinem Georg haben konnte, bevor er starb.

 

Jetzt müssen Markus und ich uns um die Dinge kümmern, die erledigt werden müssen. Nachdem Georg gestorben war, versorgte eine Sozialarbeiterin uns mit Informationen, half uns die Fragen nach dem weiteren Vorgehen zu beantworten.

 

Wir benachrichtigten alle Leute, die uns in den Sinn kamen, per SMS, und der Ball kam ins Rollen. Freunde schickten uns mitfühlende Worte, schickten uns Essen und Blumen. Am ersten Abend luden uns Doris und Roger ein, bei ihnen etwas zu essen, wir gingen hin und sind froh, dass wir das machten. Wir blieben bis etwa 21 Uhr, dann kamen wir nach Hause zurück und sahen ein, dass wir jetzt etwas Schlaf brauchten.

 

Wir konnten beide recht gut schlafen. Aber die Tatsache, dass mein lieber, liebster Georg und Markus’ Papa nicht mehr hier ist, nie mehr durch diese Türe kommen wird, nie mehr in seinem geliebten Schaukelstuhl oder seinem Liegestuhl draussen auf der Veranda sitzen wird, mich nie mehr in seine Arme nehmen wird, ich nie mehr seine Stimme hören, sein sanftes Lächeln sehen, in seine schönen, funkelnden Augen schauen werde lässt mich (und ich weiss Markus geht es auch so) leer und verlassen und unendlich traurig zurück. Ich bin so, so traurig, aber auch dankbar dafür, wie alles abgelaufen ist und dafür, dass Georg zu keiner Zeit Beschwerden haben musste.

 

Markus ist eine Stütze, obwohl auch er trauert und versuchen muss, mit dem plötzlichen Verlust seines geliebten Vaters zurecht zu kommen. Er ist ruhig und vernünftig, scheint die Bedeutung von „Stress“ nicht zu kennen.

 

Ich würde mit all dem allein und ohne ihn nicht zurecht kommen. Danke Markus, dass du hier bist, erst bei deinem Papa und jetzt bei mir, in diesem tauben Albtraum, in dem ich mich jetzt befinde. Ich fühle mich zerschmettert, es ist alles so unwirklich.

 

Diese Gedanken und Erinnerungen nieder zu schreiben, so wie sie mir in den Sinn kommen, ist heilend und hilfreich. Es ist gut, meine Gedanken etwas zu ordnen und aufzuschreiben.    Gelobt sei Gott.

 

Janice

Australien, November 2017